Würdiges Altern, würdiges Sterben

Wir verstehen Altenarbeit als umfassende Lebensbegleitung. Jeden Menschen gilt es, als ewige Individualität zu begreifen und daraus die Probleme des Alterns zu meistern. Der Tod kann als Tor für ein nachtodliches Dasein gesehen werden. Die Anthroposophie und der Kultus der Christengemeinschaft können dazu Hilfen sein. Siehe auch www.christengemeinschaft.org

Auch Geistliche anderer Konfessionen betreuen auf Wunsch die Bewohner ihrer Konfession seelsorgerisch.

Nach dem Tod gibt eine Aufbahrung im Untergeschoß der Kapelle die Möglichkeit des Abschiednehmens und Begleitens. Regelmäßiges Gedenken an den wiederkehrenden Jahrestagen und die Feiern am Totensonntag drücken etwas von der nicht abreißenden Verbindung zu unseren Verstorbenen aus.

 

Kaffeetafel